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Gedichte, Lyrik, Poesie

Erste Gedichte, Rainer Maria Rilke
162 Bücher



Erste Gedichte . 1. Auflage 1913
Rainer Maria Rilke . 1875 - 1926


Larenopfer

Im alten Hause
Auf der Kleinseite
Ein Adelshaus
Der Hraschin
Bei St. Veit
Im Dome
In der Kapelle St. Wenzels
Vom Lugaus
Der Bau
Im Stübchen
Zauber
Ein anderes
Noch eines
Und das letzte
Im Erkerstübchen
Der Novembertag
Im Straßenkapellchen
Das Kloster
Bei den Kapuzinern
Abend
Jar. Vrchlický
Im Kreuzgang von Loretto
Der junge Bildner
Frühling
Land und Volk
Der Engel
Allerseelen
Bei Nacht
Abend
Auf dem Wolschan
Wintermorgen
Brunnen
Sphinx
Träume
Maitag
König Abend
An der Ecke
Heilige
Das arme Kind
Wenns Frühling wird
Als ich die Universität bezog
Superavit
Trotzdem
Herbststimmung
An Julius Zeyer
Der Träumer
Die Mutter
Unser Abendgang
Kajetan Týl
Volksweise
Das Volkslied
Dorfsonntag
Mein Geburtshaus
In dubiis
Barbaren
Sommerabend
Gerichtet
Das Märchen von der Wolke
Freiheitsklänge
Nachtbild
Hinter Smichov
Im Sommer
Am Kirchhof zu Königsaal (aula regis)
Vigilien
Der letzte Sonnengruß
Kaiser Rudolf
Aus dem dreißigjährigen Kriege
Bei den Ursulinen
Aus der Kinderzeit
Rabbi Löw
Die alte Uhr
Kämpfen
Siegen
Im Herbst
Der kleine "Drateník"
In der Vorstadt
Bei St. Heinrich
Mittelböhmische Landschaft
Das Heimatlied

Traumgekrönt (1897)

Königslied

Träumen

I "Mein Herz gleicht der vergessenen Kapelle"
II "Ich denke an"
III "Mir ist: ein Häuschen war mein eigen"
IV "Eine alte Weide trauert"
V "Die Rose hier, die gelbe"
VI "Wir saßen beisammen im Dämmerlichte"
VII "Ich wollt, sie hätten statt der Wiege"
VIII "Jene Wolke will ich neiden"
IX "Mir ist: Die Welt, die laute, kranke"
X "Wenn das Volk, das drohnenträge"
XI "Weiß ich denn wie mir geschieht?"
XII "Schon blinzt aus argzerfetztem Laken"
XIII "Fahlgrauer Himmel, von dem jede Farbe"
XIV "Die Nacht liegt duftschwer auf dem Parke"
XV "Im Schoß der silberhellen Schneenacht"
XVI "Abendläuten. Aus den Bergen hallt es"
XVII "Weltenweiter Wandrer"
XVIII "Möchte mir ein blondes Glück erkiesen"
XIX "Vor mir liegt ein Felsenmeer"
XX "Die Fenster glühten an dem stillen Haus"
XXI "Es gibt so wunderweiße Nächte"
XXII "Wie eine Riesenwunderblume prangt"
XXIII "Wie, jegliches Gefühl vertiefend"
XXIV "O gäbs doch Sterne, die nicht bleichen"
XXV "Mir ist so weh, so weh, als müßte"
XXVI "Matt durch der Tale Gequalme wankt"
XXVII "Ein Erinnern, das ich heilig heiße"
XXVIII "Glaubt mir, daß ich, matt vom Kranken"

Lieben

I "Und wie mag die Liebe dir kommen sein?"
II "Das war der Tag der weißen Chrysanthemen"
III "Einen Maitag mit dir beisammen sein"
IV "Ich weiß nicht, wie mir geschieht"
V "Ob dus noch denkst, daß ich dir Äpfel brachte"
VI "Wir saßen beide in Gedanken"
VII "Blondköpfchen hinter den Scheiben"
VIII "Die Liese wird heute just sechzehn Jahr"
IX "Ich träume tief im Weingerank"
X "Es ist ein Weltmeer voller Lichte"
XI "Ich war noch ein Knabe. Ich weiß, es hieß"
XII "Die Nacht im Silberfunkenkleid"
XIII "Schon starb der Tag. Der Wald war zauberhaft"
XIV "Es leuchteten im Garten die Syringen"
XV "Oft scheinst du mir ein Kind, ein kleines"
XVI "Nach einem Glück ist meine Seele lüstern"
XVII "Wir gingen unter herbstlich bunten Buchen"
XVIII "Im Frühling oder im Traume"
XIX "Sie hatte keinerlei Geschichte"
XX "Man merkte: der Herbst kam. Der Tag war schnell"
XXI "Manchmal da ist mir: Nach Gram und Müh"
XXII "Es ist lang, - es ist lang"

Advent (1898)

Advent

Gaben. An verschiedene Freunde

"Das ist mein Streit"
"Du meine heilige Einsamkeit"
"Der Bach hat leise Melodien"
"Ich liebe vergessene Flurmadonnen"
"Warst du ein Kind in froher Schar"
"Pfauenfeder"
"Oft denk ich auf der Alltagsreise"
Damit ich glücklich wäre
"An manchem Tag ist meine Seele still"
"Nennt ihr das Seele, was so zage zirpt"
"Die hohen Tannen atmen heiser"
"Der Abend kommt von weit gegangen"
"Das Wetter war grau und grell"
"Sonne verlodert am Himmelsrain"
"Du arme, alte Kapelle"
Die Mädchen singen
"Lehnen im Abendgarten beide"
"Eine der weißen Vestageweihten"
"Im Kreise der Barone"
"Ein weißes Schloß in weißer Einsamkeit"
"Irgendwo muß es Paläste geben"
"Im Schlosse mit den roten Zinken"
"Einmal möcht ich dich wiederschauen"
"Es kommt in prunkenden Gebreiten"
"Horch, verhallt nicht ein scheuer"
"Der König Abend weiß sich schwach"
"Der Tag entschlummert leise"

Fahrten

I "Fremdes Rufen. Und wir wählen"
II "Immer ist mir, daß die leisen"
III "Mein Ruder sang"
IV "Ave weht von den Türmen her"
Englar im Epplan
Tenno
Casabianca
Arco
I mulini
Bodensee
Konstanz

Funde

"Wenn wie ein leises Flügelbreiten"
"Ich möchte draußen dir begegnen"
"Ich mußte denken unverwandt"
"Fremd ist, was deine Lippen sagen"
"Du bist so fremd, du bist so bleich"
"Weißt du, ich will mich schleichen"
"Bei dir ist es traut"
"Die Nacht holt heimlich durch des Vorhangs Falten"
"Du, Hände, welche immer geben"
"Bist gewandert durch Wahn und Weh"
"Will dir den Frühling zeigen"
"Und dieser Frühling macht dich bleicher"
"Mir ist: ich muß dir den Brautnachtstrauß"
"Bist du so müd? Ich will dich leise leiten"
"Du"
"Purpurrote Rosen binden"
"Ein Händeineinanderlegen"
"Du willst dir einen Pagen küren?"
"Abend hat mich müd gemacht"
"Was reißt ihr aus meinen blassen, blauen"
"Mir war so weh. Ich sah dich blaß und bang"
"Wie meine Träume nach dir schrein"
"Und du warst schön. In deinem Auge schien"
"Du hast so große Augen, Kind"
"Du sahst in hohe Lichthofmauern"
Sie war
"Wenn ich dir ernst ins Auge schaute"
"Ja, früher, wenn ich an dich dachte"
"Ich ging durch ein Land, durch ein trauriges Land"
"Weißt du, daß ich dir müde Rosen flechte"
"Kannst du die alten Lieder noch spielen?"
"Wo sind die Lilien aus dem hohen Glas"

Mütter

"Ich sehne oft nach einer Mutter mich"
"Mir ist oft, daß ich fragen müßt"
"Ich gehe unter roten Zweigen"
"Leise weht ein erstes Blühn"
"Und reden sie dir jetzt von Schande"
Der blonde Knabe singt
Die Mutter
"Manchmal fühlt sie: Das Leben ist groß"





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