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Gedichte, Lyrik, Poesie

Wir fanden einen Pfad, Christian Morgenstern
162 Bücher



Wir fanden einen Pfad . 1. Auflage 1914
Christian Morgenstern . 1871 - 1914


"So wie ein Mensch, am trüben Tag, der Sonne"
"Nach der Lektüre des Helsingforser Cyclus 1911"

I.

O Nacht ...
"Erblinden mag ich, sprach ich kühn"
"Nun wohne Du darin"
"Die zur Wahrheit wandern"
"Leis auf zarten Füßen naht es"
Evolution
"Überwinde! Jede Stunde"
"Geschöpf nicht mehr, Gebieter der Gedanken"

II.

I. "Sieh nicht, was andre tun"
II. "Verlange nichts von irgendwem"
"O wie gerne lern ich Milde"
"Du Weisheit meines höhern Ich"
"O gib mir Freuden, nicht mit dem verstrickt"
Mit-Erwacht...
"Stör' nicht den Schlaf der liebsten Frau, mein Licht!"
An den Andern

III.

"O ihr kleinmütig Volk, die ihr vom Heute"
"Ich will aus allem nehmen, was mich nährt"
"Das ist der Ast in deinem Holz"
"Du hast die Hand schon am Portal"
"Wer vom Ziel nicht weiß"
"Was klagst du an"
"Das bloße Wollen einer großen Güte"
"Bedenke, Freund, was wir zusammen sprachen"
An eine Freundin
Einen Freund über seinen Liebeskummer zu trösten
Der Kranke
An Viele
An Manche
An Einige
"Brüder!"
"Ich habe den Menschen gesehn in seiner tiefsten Gestalt"

IV.

"Gib mir den Anblick deines Seins, o Welt"
"Ich bin aus Gott wie alles Sein geboren"
Die Fußwaschung
Lucifer
Der Engel ..
Licht ist Liebe
"Faß es, was sich dir enthüllt!"
"Wie macht' ich mich von Deinem Zauber los"
"Da nimm. Das laß ich dir zurück, o Welt"
Hymne
"Ich hebe Dir mein Herz empor"
"Die Sonne will sich sieben Male spiegeln"

V.

"Im Baum, du liebes Vöglein dort"
Von zwei Rosen .
Mond am Mittag
Wasserfall bei Nacht





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