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Gedichte, Lyrik, Poesie

Und aber ründet sich ein Kranz, Christian Morgenstern
162 Bücher



Und aber ründet sich ein Kranz . 1. Auflage 1902
Christian Morgenstern . 1871 - 1914


"Wir merkten bald im Reden-Wechselspiel"
"Mit Dir, wer weiss, würd' ich noch manche Pfade"
"Auch Du bist fremd und feind den grossen Worten"
Schneefall
Wie kam es nur?
"Du bist so weit oft fort"
"Vergessen"
Ein Weihnachtslied
"Deine Rosen an der Brust"
"Den langen Tag bin ich dir fern gewesen"
"Ich wache noch in später Nacht und sinne"
"Du bist mein Land"
"Es kommt der Schmerz gegangen"
"In einer Gletscherspalte"
Mit einem Lorbeerblatt
"Und wir werden zusammen schweigen"
"Und so verblasste goldner Tag"
"Lärchenwald im Wintermorgenstrahl"
"O braune, nährende Erde, so lange schliefst"
"Die Berge stehn"
Mond am Nachmittag
"Ein Wassertropfen in verschlungnen Kehren"
"Ein Schlänglein dehnt sich übern heissen Steig"

(Nordstrand.)
"O sieh das Spinnenweb im Morgensonnenschein"
Einer Schottin
Einer jungen Schweizerin
"Was kannst du, Süsse, wider dies, dass du so schön!"
"Wer seine Sehnsucht so wie einen dritten Gaul"
"O Schicksal, Schicksal, Schicksal, warum gabst du mir"
"O Seele, Seele mit dem beweglichen Spiegel du"
"O, wer sie halten könnte"

Ode an das Meer
Caesari immortali
Vor einer Büste Schopenhauers
"Nur immer rein des Zweifels ewig spülenden Quell"
"Noch niemals fiel es irgend einem Volke ein"
"Das Unerträglichste, was es auf Erden giebt"
(Segantini.)
An Ludwig Jacobowski (†)
"Du hast nie andre denn dich selbst gehört, mein Freund"
"Hab' ich dich endlich, armer Freund, dahin gebracht"
"Man preist's Resignation; doch endlich ist es nichts"
"Den stehngebliebnen Zeiger meiner kleinen Uhr"
"Wer wahrhaft Künstler, lacht des ganz Armseligen"
(Nietzsche.)

"Wind, du mein Freund!"
"Glückselig nach dem Regen lacht"
"Butterblumengelbe Wiesen"
"Von Frühlingsbuchenlaub ein Dom"
"Feuchter Odem frischer Mahd"
"Das sind die Reden, die mir lieb vor allen"
"Wie der wilde Gletscherbach"
"Bergschwalben rauschen durch die Luft"
"Des Morgens Schale quillt von Sonnenlicht"
"Welch ein Schweigen, welch ein Frieden"
"Bleich in Sternen steht der Raum"
"Inmitten dessen, was wir uns erzählten"
"Ich liebe dich, Du Seele, die da irrt"
"Was denkst du jetzt?"
"O weine nicht! Ich weiss, ich thu' dir weh"
"Nebelgewölke, den Berg entlang"
"Sahst du nie der Dämmrung grelle Helle"
Augusttag
Septembertag
Vorabendglück
"Abendkelch voll Sonnenlicht"
"Es giebt noch Wunder, liebes Herz"
"Ein Wanderlied, vom Abendwind vertragen"
"Und wenn du nun zur dunklen Ferne treibst"
"Mit diesem langen Kuss"
"Liebe, Liebste, in der Ferne"
"Und aber ründet sich der Kranz"
Erster Schnee





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