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Gedichte, Lyrik, Poesie

Die Sonette an Ead, Anton Wildgans
162 Bücher



Die Sonette an Ead . 1. Auflage 1913
Anton Wildgans . 1881 - 1932


I. "Ich geb Dir einen Namen, süß wie Wein"
II. "Doch auch in Anderm warst Du mir schon nah"
III. "Denn Sünde ist, wenn einer sich vergibt"
IV. "Und jener Name ist wie eine Frucht"
V. "Ich hab mit Dir noch nie allein gesprochen"
VI. "Ich bin nicht reich, ich habe kaum ein Ding"
VII. "Weil ich mein Wesen so mit Härte gürte"
VIII. "Die Menschen wissen nicht, was Freude ist"
IX. "Ich weiß von Deinem Körper nur die Hand"
X. "Tief in Dein Goldhaar geht mein Blick zur Ruh"
XI. "Und bin doch schon so alt - wohl nicht an Jahren"
XII. "Pan lag im Gras. Die heilige Syringe"
XIII. "Und ist nicht so der Dichter Teil am Leben?"
XIV. "Wie mögen Deine lieben Füße sein -?"
XV. "Wie hat mich jüngst noch dieses Land befriedet"
XVI. "Du bist kein täglich Kraut auf Gottes Flur"
XVII. "Mich stillt nicht mehr, daß ich Dich heimlich nenne"
XVIII. "Doch ich will nicht, daß Du Gefährtin seist"
XIX. "Denn Einer, der da schafft aus seiner Stirne"
XX. "Er gab ihr Schönheit, setzte sie auf Stühle"
XXI. "Von Lilith, alter Sagen Teufelin"
XXII. "Heut nacht ist Föhn. Ganz aufgerauht und wund"
XXIII. "Ich bin den ganzen Tag im Gras gelegen"
XXIV. "Denn nichts ist außer mir, des ich begehrte"
XXV. "An Dorfes Ende bauen sie ein Haus"
XXVI. "Tief in Dein Goldhaar geht mein Blick zur Ruh"
XXVII. "Sie wird mir einst begegnen - irgendwann"
XXVIII. "Sie ist die Eine, die wie ein Magnet"
XXIX. "Ein Frühlingstag. Hoch geht der Schwalben Flug"
XXX. "Kein Groll darum, weil Etwas anders ward"





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