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Insichversunkene Lieder im Laub, Max Dauthendey
162 Bücher



Insichversunkene Lieder im Laub . 1. Auflage 1911
Max Dauthendey . 1867 - 1918


Ich hatt' mal eine gute Zeit
Heut' es kein Abend werden will
Ich habe Dir so viel zu sagen
Die Baumstämme werden wie Menschen jetzt warm
April spricht Geistersprache
Keiner mehr am Boden klebt
Die Uhr zeigt heute keine Zeit
Das Wissen der Menschen
Die Amsel
Die Mittagsstund'
Weit über den Fluß haben jede Nacht verliebte Nachtigallen gelacht
Maimond
Die Welt hämmert weiter wie Spechte
Am Berg wärmt die Sonne das Maiengrün
Die Spiegel trinken verliebt Dein Gesicht
Nicht mal die Espe rührte sich
Die Silberpappeln stehn hitzeschwer
Ein Regen ist kalt durch den Tag gegangen
Im Spiegelglas
Der Jungrosen Dorn
Der Regen wandert über den Fluß
Die Liebe lehrte den Blumen das Wandern
Der Mond der ohne Wärme lacht
Der Krystall
Das Feuer will gebären
Chimäre
Stets sind Gespräche im Wald
Im Tal geht die Straße der Dämmerung nach
Leiden weinen ohne Tränen
Leuchtkäfer ziehen durch die Juninacht
Zwei schwarze Raben
Jetzt ganz im Stillen die Felder reifen
Das kranke Mädchen
Die Schwalben die Abends im Äther spielen
Durch's Korn geh'n warme Gassen
Waldbäume
Das Dunkel sitzt in den Toren
Die Lerchen schliefen schon im Feld
Fledermäuse
Nenn Dich meine Wiesen
Das Heu liegt tot am Wege
Ein Rudel kleiner Wolken
Die Krähe
Die Luft ist voll Kommen und Gehen
Die Scharen von mächtigen Raben
Der Mond ist wie eine feurige Ros'
Nun scheint der Sommer immergrün
Das weiße Volk der Sommerwolken
Der Regen scheint besessen
Die Wolken lehren dem Sommer das Fliegen
Das Blut bleibt still mir stehen
Dein Schatten im Feld
Im Sommerwald
Von Aug' zu Auge
Wie eine dumpfe Stube steht die Sommernacht
Die Landstraß' im Abendwind
Schilfrohr
Wir irren durch die Felder
Die letzte Sonne sah uns ins Gesicht
Drinnen im Strauß
Die Vogelbeer
Luftgespinnst
Gesichte
Mittaghitze
Lieb' oder Tod ist die Losung im Blut
Der Mond muß zu dunkeln Bergen gehen
Verliebte, die ganz verzaubert dastehn
Ein Waldtal
Möchte rollend das Blut aller Verliebten sein
Ein großer Nußbaum
Im Wald der Boden von kalten Blättern
Die Eule und ich
Sonnenblumen
Die Sonne macht mir die Wege blind
Mainsand
Am Morgen war der Fluß verschwunden
Das erste Herbstblatt
Die Schwärme wilder Dohlen
In der grünen Stille
Es sitzt im blauen Mittag ein alter Mann
Die Liebe kennt das Wörtlein "sterben" kaum
Gleich den Frauen lebt die Sonne...
Eine kleine Maskenwelt
Im Aug' eines Geiers
Der rote Ast
Das Dunkel griff uns um den Leib
Am Hausgiebel sitzen die Pfauen
Es ist nicht der Wind der die Bäume bewegt
Ein Pfauenfalter
Verherrlicht vom Morgen
Des Himmels Stuben weit offen stehen
Draußen im Äther weit und frei
Steinnelken
Nichts weiter wird geschehen
Wo meine Sehnsucht tags saß und sang
Komm heim
Die Mondsichel
Die bunten Astern
Ein jedes Blatt zur Erde will
Die Dörfer rauchen in der Runde
Nachtfalter
Im Gras stecken Herbstzeitlosen
Zwischen Bleiben und Scheiden ist die Lust stets gestellt
Im Weinberg
Ein wolkenloser Nachmittag
Raupe und Schmetterling
Einen Riesen als Begleiter
Die letzte Wärme
Das goldene Mondstück
So mürb wird jedes Blatt
Doch wer bei der Liebsten erntet
Brandgelbe Nebel
Im versinkenden herbstlichen Hage
Die weißen Nebel
Holzflöße
Die rote Maske
Und nichts will bleiben
Die Sonne schleicht sich um des Berges Ecke
Das Laub verkrümelt





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